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Die zwei Bedeutungen des NLP 

Zwischen­menschliche Kommuni­kation vs. Verarbeitung natürlicher Sprache in der KI  

Je nach Kontext hat NLP heute zwei Haupt­bedeutungen:

  • Einerseits steht es für das Neuro­linguistische Programmieren, eine Methode zur Persönlich­keits­entwicklung, die auf der Verbindung von Gehirn, Sprache und Verhalten basiert.

  • Andererseits steht das Kürzel auch für Natural Language Processing (Verarbeitung natürlicher Sprache) ein Bereich der KI, der Computern Sprach­erkennung sowie auch das Verstehen und Generieren menschlicher Sprache ermöglicht.

Wenn wir genau hinsehen, gibt es ein mensch­liches und ein eher unmensch­liches NLP. Das eine zielt darauf ab, die Persönlich­keits­entwicklung von Menschen zu fördern und das andere hat die Kaufkraft und das Geld der Mitmenschen im Visir.

Während sich das NLP aus der Persönlich­keits­entwicklung die Vorwürfe der Manipulation gefallen lassen muss, werden bei den NLP-Methoden der KI ausgefeilte Methoden angewandt, Menschen gläsern und verführbar zu machen.

Ist NLP sinnvoll? 

Viele erfolgreiche Menschen nutzen NLP, um uner­wünschte Ein­schränkungen in ihrem Leben zu über­winden und sich neue Verhaltens­möglich­keiten an­zu­eignen. NLP kann von unliebsamen Gewohnheiten, Ängsten und ein­schränken­den Überzeu­gungen befreien und so einer neuen, glück­licheren Lebensweise Struktur verleihen. 

Was sind NLP-Techniken?

Mit NLP sind ursprünglich Methoden gemeint, die Menschen helfen sollen, Kommunikation zum guten Miteinander und zur eigenen Ent­wick­lung einzu­setzen.

Die Abkürzung NLP steht für Neuro-Linguistisches Programmieren. Das N steht für die Erkennt­nis, dass unsere Wahr­nehmungen und Verhaltens­muster auf Neurologischer Ebene im Nervensystem ablaufen. Das L steht für Linguistisch, d.h. unsere Sprache mit der wir uns austauschen. Und das P steht offiziell für Programmie­ren, denn innere Programme bilden sich und können daher im positiven Sinne auch korrigiert werden, um z.B. uner­wünschtes Verhalten und ein­schränkende Blockaden abzubauen. 

Wir bevorzugen für das P jedoch lieber den Begriff der Persön­lich­keits­entwicklung.